kriTiken
"...eine visuelle Attraktion, die man sich nicht entgehen lasen darf!" (Hamburger Abendblatt,15.7.99)

"Als dann die Dämmerung in die Dunkelheit überging, tiefe Nacht den See zum Spiegel werden ließ, waren es die "Fliegenden Fische" der Hamburger Performance-Künstlerin Anne-Careen Engel, die einen Programmhöhepunkt bildeten. Zu den Baß-Klängen von Dr. Bernhard Schwark gestalteten die "strahlenden Fische" Figuren, zogen sie als tanzende, gaukelnde Leuchtkörper ihre Bahnen über dem sie spiegelnden See. Zu den schweren Klangtropfen, die über die schwarze Wasseroberfläche kollerten (...) die Illusion erwecken, dass die Räumlichkeit aufgehoben sei, sich der Zuschauer gewissermaßen wie ein Tiefseetaucher der Poetik der Situation hingeben könne... Mit dem Einsetzen der Swing-Musik verlosch dann ... schnell der Zauber der Tiefseewelt..." (28.8.98, Travemünder Tageblatt)

"... Aber als absoluten Höhepunkt empfand ich "Die Fliegenden Fische": das was ein ganz bezauberndes Schauspiel, das mich ganz stark begeistert hat. Auch die Musik dazu fand ich bestens - anfangs die Bassklänge und im Anschluß auch Töne, die etwas ganz Geheimnisvolles anklingen ließen." (Karin Burs aus Pulheim zur Nacht-Performance beim Lichterfest im Godewindpark/Travemünde)

"...Ein sichtbarer Kraftakt, aber beeindruckend waren die Symbole tiefliegender Hoffnungen und Träume in Form von chinaesischen Windfischen. Da konnte es so manches Mal passieren, dass der Schwanz eins Fisches die Wangen eines Zuschauers streichelte..." (Regional-Express 24.7.2002)

"...die prachtvollen Windfische aus Seide (bis zu sieben Meter lang) der Hamburger Allround-Künstlerin Anne-Careen Engel symbolisieren die Anbindung des Wassers an das Festival..." (Hamburger Abendblatt 18.7.98 zum Fleetinsel - Festival)